Am 12.01.1987 wurde ich in Moosburg a. d. Isar geboren und bin in Nandlstadt wohnhaft. Ich komme aus einer echten bayerischen Großfamilie mit 6 Geschwistern und mittlerweile 6 Neffen und bin auf einem Bauernhof aufgewachsen. Nach meiner Schulzeit in Mainburg habe ich an der Katholischen-Universität Eichstätt-Ingolstadt studiert und als Diplom-Soziologe mit den Nebenfächern BWL, Organisationspsychologie und Recht erfolgreich abgeschlossen.


Bereits während des Studiums habe ich u.a. in Personalabteilungen gearbeitet. Statt einer Doktorarbeit habe ich das Berufsleben vorgezogen. In dessen weiteren Verlauf wechselte ich als Projekt Controller in die Finanzabteilungen und war dort bis Oktober 2017 in mittelständischen Betrieben im Landkreis Freising tätig.
Die AfD ist seit dem Wahlkampf für die Europawahl 2014 meine erste und einzige Partei. Die permanenten Bankenrettungen in der Finanz- und Euro-Krise sind schließlich der größte Diebstahl, den es in der Geschichte je gab – auf Kosten der deutschen Steuerzahler.


Im Kreisverband Oberbayern-Nord war ich Beisitzer, ab der Gründung des KV Freising-Pfaffenhofen im Februar 2016 stellvertretender Vorsitzender. Sehr gut kann ich mich an eine Klausurtagung des Kreisverbands im Hochsommer 2015 in Österreich erinnern, als wir auf einer Hütte tagten und quasi unten im Tal die Migranten auf dem Weg zur deutschen Grenze waren. In dem Moment war uns allen klar, dass unser Land nur noch eine Chance hat – einen schnellstmöglichen Wechsel der Politik und eine Übernahme der Verantwortung für Deutschland durch die AfD.


Seit der Bundestagswahl 2017, die wir im Kreisverband Freising-Pfaffenhofen mit über 50 aktiven und hochmotivierten Wahlkämpfern bestritten haben, sind wir in Deutschland nicht nur die drittstärkste Partei, sondern durch die mögliche weitere GroKo vor allem die stärkste Opposition. Aus dieser Rolle heraus haben wir im Bundestag sprichwörtlich die Fenster aufgemacht, damit wieder frische Luft hereinkommt. Sowohl mit unseren Reden als auch unseren Anträgen dringen wir bereits in die Öffentlichkeit durch und die Altparteien können sich in ihrer Schockstarre nur noch damit behelfen, uns dort auszugrenzen, wo es noch möglich ist.


Wir sehen aber ganz klar, dass wir mit unseren Inhalten, unseren Personen und unserem alternativen demokratischen Geist auf dem richtigen Weg sind. Und es ist sogar möglich, dass nach dem Einzug der AfD in den bayerischen Landtag 2018 der nächste große Meilenstein auf diesem Weg ist, dass die AfD bei den nächsten Bundestagswahlen die stärkste Partei in Deutschland sein wird.


Dabei stehe ich als Sprecher der AfD-Fraktion für den Petitionsausschuss und als stellvertretendes Mitglied für den Familien- und Landwirtschaftsausschuss für eine basisorientierte demokratische Politik, die sich wieder an den Bürgern orientiert. Die derzeit herrschende politische Kaste trägt bewusst und unbewusst zur Zerstörung unseres Landes bei. Aus diesem Grund müssen wir sie ablösen, um weiteren Schaden abzuwenden, den Nutzen wieder zu mehren sowie das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen.

Mein Name ist Tobias Teich, ich bin 34 Jahre alt und arbeite als Referent für den Bundestagsabgeordneten Johannes Huber.


Ich habe zwei kaufmännische Ausbildungen absolviert und war bis zu Beginn meiner neuen beruflichen Aufgabe bereits neun Jahre als selbständiger Kaufmann tätig. Mein politisches Interesse begann mit meinem 16. Lebensjahr und führte mich schließlich nach den inhaltlich aussichtslosen Jahren der alternativlosen Parteienlandschaft, im Jahre 2013 zur Alternative für Deutschland, in der ich seither aktiv bin. Im Vorstand des Kreisverbandes Freising-Pfaffenhofen und im Bezirksverband Oberbayern der Jungen Alternative, übe ich das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden aus.


Meine Aufgabe als Referent ist die Unterstützung des Abgeordneten in den verschiedensten Tätigkeiten seiner täglichen Aufgaben. Johannes Huber ist Mitglied des Petitionsausschusses und fungiert als Obmann des Ausschusses innerhalb der AfD Fraktion. Daher beschäftige ich mich mit den Eingaben der Bürger, die sich z.B. von Bundes- oder
Landesbehörden ungerecht behandelt fühlen oder aber auch Anregungen für Änderungen bestehender Gesetze haben. Der Petitionsausschuss bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen der Bevölkerung und dem Parlament. Mein politisches und berufliches Handeln gründet „Im Interesse des Bürgers“. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, das Volk ist der Souverän und im Interesse des Volkes wollen wir gemeinsam arbeiten, ohne uns dabei von Denkverboten im Sinne der falschen „politischen Korrektheit“ beschränken zu lassen.

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Mein Name ist Patrik Kapfer, ich bin 33 Jahre alt, verheiratet und arbeite als Grafikdesigner für den Bundestagsabgeordneten Johannes Huber.


Mein politisches Interesse begann 2015, als Deutschland von der Migrationswelle und deren Folgen erfasst wurde. Nach rund einem Jahr alternativloser Politik der Altparteien, wurde ich auf die AfD aufmerksam. Nachdem ich deren politischen Ziele genauer kennenlernte, entschloss ich mich der AfD beizutreten. Nach meiner Aufnahme begann ich aktiv in meinem Kreisverband Neuburg-Schrobenhausen mitzuarbeiten. Ich entwerfe für meinen Kreisverband, wie auch für andere Kreisverbände, Plakate, Facebook-Banner und Flyer.


Meine Aufgabe als Grafikdesigner liegt darin, den Abgeordneten und meine Kollegen des Teams, in grafischen und drucktechnischen Fragen zu unterstützen, Vorlagen zu erarbeiten, zu beraten und umzusetzen.

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Mein Name ist Christian Schumacher, ich bin 22 Jahre alt und arbeite als Referent für den Bundestagsabgeordneten Johannes Huber.


Ursprünglich komme ich aus Stuttgart und bin im Herbst 2014 nach München gezogen, wo ich zunächst ein soziales Jahr beim Bayerischen Roten Kreuz absolviert habe. Seit dem Wintersemester 2015/16 studiere Geschichte und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München.


Ich bin im Sommer 2014 in die Junge Alternative eingetreten und seit meinem Wechsel in den Landesverband Bayern im Herbst gleichen Jahres auch dort engagiert. Ich habe den Bezirksverband Oberbayern im März 2016 mitgegründet und gehöre seit seiner Gründung dessen Vorstand an. Auch den Kreisverband der JA in München habe ich im Vorfeld seiner Gründung unterstützt. In die AfD bin ich Anfang 2016 eingetreten.


Im Zuge der jugendpolitischen Arbeit der JA waren bei uns in Bayern schon lange Bestrebungen vorhanden, um auch im studentischen Milieu tätig zu werden. Dazu gründete ich mit Kollegen der JA Bayern in München an der LMU die Campus Alternative (CA), um hochschulpolitisch aktiv zu werden. Ziel der CA war und ist es, konservative, rechte Positionen auch aktiv in den studentischen Alltag zu tragen, um so auch hier an einem für Deutschland so notwendigen Paradigmenwechsel mitzuarbeiten. Diese Bestrebungen an der LMU – ich leite die dortige Gruppe – waren von Anfang an von medialen Wirbel begleitet, da es wie erwartet großen Widerstand seitens der anderen Hochschulgruppen gab. Einer verweigerten Akkreditierung der CA in München folgte eine Beschwerde beim Präsidenten der Universität. Aufgrund der unnachgiebigen Haltung der anderen Hochschulgruppen und der Fachschaften, endete diese Unternehmung in der völligen Entpolitisierung der LMU. Weil der CA der Hochschulgruppenstatus verweigert wurde, der aufgrund der vorgeschriebenen Gleichbehandlung allen demokratisch ausgerichteten studentischen Gruppierungen zusteht, wurde selbiger an der LMU in Gänze abgeschafft.


Meine Aufgabe als Referent ist die Unterstützung des Abgeordneten in den verschiedensten Tätigkeiten seiner täglichen Aufgaben und in den Fachbereichen seiner politischen Arbeit. Ich hoffe so, an der dringend benötigten Veränderung in Deutschland mitarbeiten zu können.

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Mein Name ist Claus Staudhammer, ich bin 51 Jahre alt und arbeite als Büroleiter im Wahlkreis für den Bundestagsabgeordneten Johannes Huber.


Ich bin zu Beginn des Jahres 2017 in die AfD eingetreten und seit meinem Wohnortwechsel von Nürnberg nach Pfaffenhofen, auch Mitglied des Kreisverbandes Freising-Pfaffenhofen. Im Wahlkampf zur Bundestagswahl war ich aktiv der Organisation der Veranstaltungen und der Durchführung unserer Infostände beteiligt.


In meiner Funktion erstelle und organisiere ich die Terminplanung des Abgeordneten und bin für die Betreuung der Bürgerinteressen, sowie für die Organisation der Besuchergruppen zuständig.

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