Die ersten 100.- Euro sind vergeben

Wie berichtet, biete ich derzeit meine Aufwandsentschädigung aus dem Kreistag, besonders durch den Corona-Lockdown der bayerischen Staatsregierung geschädigten Personen an.

 

Letzte Woche hat uns u.a. folgendes Mail dazu erreicht:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

mit dieser Email möchte ich Ihnen gerne meine Situation bzgl. Corona schildern.

 

7 Jahre war ich bei einem mittelständischen Unternehmen in der Hörakustik in Pfaffenhofen tätig.

Seit der Geburt meiner Tochter 2018 habe ich meine Arbeitszeit auf einen Midijob reduziert.

Geplant war, dass ich den Hausbesuchsservice in den Seniorenheimen in Heimarbeit mit Firmenwagen betreue.

Da beim Lockdown keinerlei Besuche in Einrichtungen erlaubt waren, wurde ich von meinem Arbeitgeber gekündigt.

Vom Arbeitsamt bekomme ich keine Unterstützung, da dort vorrausgesetzt wird, dass ich meine Arbeitsstundenzahl erhöhe. Da meine Tochter erst im Herbst nächsten Jahres in den Kindergarten kommt und ich keine anderweitige Betreuung habe, habe ich auf dem Arbeitsmarkt keinerlei Chancen.

Ich bin seit 20 Jahren berufstätig, zahle seit 20 Jahren in die Arbeitslosenversicherung ein und rutsche im System einfach unten durch.

 

Ich hoffe, ich konnte Ihnen somit einen kleinen Einblick verschaffen und würde mich freuen wenn Sie auf mich zukämen.

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

XXXXXXX XXXXXXX

 

Ich freue mich hier ein kleines bisschen mit dem Geld helfen zu können und freue mich auch weiterhin auf Zuschriften.

Kontakt

Johannes Huber, MdB    
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