Auf sämtliche Einnahmen aus seiner Tätigkeit als Kreisrat verzichten möchte der Bundestagsabgeordnete und Freisinger Kreisrat Johannes Huber (AfD). „Solange ich im Bundestag sitze, werde ich die Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Sitzungen des Kreistags an Geschädigte des Corona-Lockdowns in unserer Region spenden“, so Huber. Der Kreistag stimmte kürzlich für eine Erhöhung der Sitzungsgelder bei Gegenstimmen der AfD und der Kreisräte Dollinger (FW) und Pschorr (SPD).

Für Huber ist die Spende und damit die ehrenamtliche Tätigkeit im Kreistag  selbstverständlich. „Durch den Lockdown und die anhaltenden Beschränkungen der bayerischen Staatsregierung stehen viele Arbeitnehmer und Unternehmer vor existenziellen Risiken. Diese Bürger in den Landkreisen Freising und Pfaffenhofen sowie im Bereich Schrobenhausen, die unverschuldet in Not geraten sind, möchte ich mit einer wöchentlichen Spende von 100 Euro unterstützen“.

 Interessenten können sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch bei den Wahlkreisbüros in Pulling (0172/4871114) und Rohrbach (08442/9211957) melden

Erschreckende Zahlen meldete diese Woche die Bundesagentur für Arbeit für den Landkreis Freising, aber auch den Nachbarlandkreis Erding. Bedingt durch die Maßnahmen der bayerischen Landesregierung im Zusammenhang mit dem Corona-Virus schnellten die Arbeitslosenzahlen im Vergleich zum März in Freising um 44,6% und Erding um 45,2% nach oben. Damit liegen die beiden Landkreise bundesweit auf den Plätzen 6 und 7.

In einer Stellungnahme des AfD Kreistagsabgeordneten Johannes Huber (AfD) heißt es dazu: „Der Lockdown, sowie die nach wie vor anhaltenden Beschränkungen werden so langsam für die Bevölkerung sichtbar. Geschäfte schließen, andere berichten von Umsatzeinbrüchen bis zu 80%. Ganze Branchen, wie etwa die Messebauer haben nach wie vor keine Perspektive. Die Landesregierung nimmt das Schicksal von tausenden Bürgern als Kollateralschaden in Kauf. Wenn ausgerechnet in dieser, für viele bedrohlichen Situation der neue Freisinger Landrat Helmut Petz (FW) davon spricht, künftig mit einer großzügigeren Auslegung der Asylregeln mehr Migranten auf den Arbeitsmarkt bringen zu wollen, dann scheint er die Sorgen und Nöte der Bevölkerung nicht zur Kenntnis zu nehmen. “  Besonders bedenklich findet Huber dabei, dass dem Landrat laut eigenem Bekunden, auch noch völlig egal ist, ob die Migranten ihre Identität verschleiern bzw. integrationsunwillig sind. „Wie soll das funktionieren, wenn wir gar nicht wissen um wen es sich handelt und diese Person auch nicht bereit ist sich zu integrieren? Grundvoraussetzung für die Arbeitsaufnahme ist doch ein Mindestmaß  an Sprachkenntnissen und Respekt vor unseren Gepflogenheiten“.

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Wie kann den lokalen Unternehmen mit kreativen Ideen in der wirtschaftlich schwierigen Situation geholfen werden? Diese Frage stellt seit letzter Woche der Bundestagsabgeordnete Johannes Huber den Bürgern und Unternehmen im Wahlkreis. Fr. Susanne Schmid, Inhaberin des Nagel- und Fußpflegestudios "Papillon" in Freising, hat sich dazu Gedanken gemacht und gleich umgesetzt. Frau Schmid hat ihren Betrieb mit einer ganzen Reihe von zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen versehen, die Vorbild auch für andere Unternehmen sein könnten. Ergänzend zu den in Nagelstudios ohnehin üblichen Vorsichtsmaßnahmen wie Mund- und Nasenschutz wurden im Papillon mehrere Plexiglasscheiben so angebracht, dass Kunden und Mitarbeiter bei der Behandlung und beim Verkauf umfassend geschützt werden.

Nagelstudios dürfen ebenso wie Friseursalons ab Montag, den 4. Mai wieder öffnen. Huber wünscht dem Papillon stellvertretend für alle ähnlichen Unternehmen alles Gute für den langersehnten Neustart und überreichte Frau Schmid eine Spende von 125 Euro. Weitere Vorschläge für die lokalen Unternehmen können unter Johannes Huber eingereicht werden.

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