Eine ideologische Energiewende lehnt die Alternative für Deutschland ab

 
Der Bundestagsabgeordnete Johannes Huber (32) besuchte am Mittwoch zusammen mit den stellvertretenden Kreisvorsitzenden Tobias Teich und Claus Staudhammer das Gaskraftwerk in Irsching, um sich ein Bild zur Umsetzbarkeit und Sicherheit des geplanten zweiten Kraftwerks und der Energiewende in der Region zu machen.

Der Atomausstieg in Bayern vollzieht sich bis Ende 2022, indem die noch verbleibenden Atomkraftwerke Isar II in Landshut und Block C in Gundremmingen abgeschaltet werden. Dadurch entsteht eine Versorgungslücke von rund 2,7 Gigawatt. Hinzu kommt der von der Bundesregierung angedachte Kohleausstieg, der ebenfalls bereits 2022 teilweise umgesetzt wird.

Laut Huber "muss der fehlende Strom versorgungssicher für die Bürger ersetzt werden. Die AfD bezieht daher eindeutig Stellung gegen den Kohleausstieg und für das Kraftwerk in Zolling zur langfristigen Sicherung der Stromerzeugung und dem resultierenden Erhalt der heimischen Arbeitsplätze."

Die Energiewende wird zukünftig noch mehr auf das Betreiben von Gaskraftwerken angewiesen sein. Die Gasversorgung ist dabei abhängig von Importen aus dem Ausland, unter anderem aus Russland. „Im Zuge dessen muss über die Ablehnung der Sanktionen der EU gegenüber Russland nachgedacht werden. Und die von grüner Politik getriebene Bundesregierung muss nun endlich ein energiepolitisches Gesamtkonzept vorlegen, das den Steuerzahlern nicht enorme Summen kostet. Sonst könnte Strom sehr bald zum Luxusprodukt werden“, so Huber.

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