MdB Huber für Steuersenkung statt Klimanotstand

 

Zu den Forderungen des Moosburger ÖDP-Stadtrats Jörg Kästl, für Moosburg den „Klimanotstand“ auszurufen, erklärt der AfD Bundestagsabgeordnete Johannes Huber: „Die Klimahysterie nimmt immer skurrilere Formen an. Selbstverständlich sind wir alle auch ohne Klimanotstand dazu angehalten, in unserem täglichen Wirken die Auswirkungen auf unsere Umwelt zu beachten.“

Die AfD leugne, anders als oft behauptet, den Klimawandel nicht, betrachte diesen allerdings als Normalität. „Das Klima hat sich auf der Erde seit jeher gewandelt. Schon vor der Industrialisierung gab es Warm- und Kaltperioden, die sich nicht durch die zugehörige CO2 Konzentration der Luft erklären lassen.“

Panikmache, wie die jetzt im Moosburger Stadtrat gestartete Aktion, sei daher völlig unnötig. Damit werde unter dem Deckmantel einer CO2-Bepreisung versucht, den Bürgern neue Steuern und Abgaben aufzuerlegen. Schon heute werden durch die Mineralölsteuer incl. Ökosteuer auf Benzin 65,45 Eurocent pro Liter dem Bürger abgenommen, die mitnichten dem Umweltschutz zu Gute kommen. Die AfD spricht sich daher für eine Senkung dieser Steuer aus.

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