Nach dem Moosburger ÖDP Stadtrat wollen nun auch seine Freisinger ÖDP-Kollegen den Klimanotstand ausrufen.

Dazu erklärt der AfD Bundestagsabgeordnete Johannes Huber: "Die Klimahysterie nimmt immer skurrilere Formen an. Diese Forderung reiht sich ein in eine verkorkste grüne Energiewende. Deren Mahnmale, wie etwa die entstandenen Monokulturen – Mais wird in Biogasanlagen zur Energieerzeugung verschwendet und aus Zuckerrüben gewonnenes Methan dem Benzin beigemischt – sowie Windkrafträder richten enormen Schaden an der Biodiversität an.

 

Jetzt soll auch noch die Bevölkerung weiter drangsaliert werden. Schon heute verteuern sogenannte Umweltschutzmaßnahmen die Bau- und damit auch die Mietkosten von Wohngebäuden ganz erheblich. Wie widersinnig vieles ist, zeigen die mittlerweile vorgeschriebenen Dämmplatten. „Erst werden mit Dämmplatten die Häuser isoliert, um dann anschließend zwangsbelüftet zu werden. Und wenn dann einmal ein Austausch der Platten ansteht, dann haben wir große Mengen Sondermüll, für die wir derzeit keine wirkliche Lösung haben. Selbstverständlich sind wir alle auch ohne Klimanotstand dazu angehalten, in unserem täglichen Wirken die Auswirkungen auf unsere Umwelt zu beachten."

 

Die AfD leugne, anders als oft behauptet, den Klimawandel nicht, betrachte diesen allerdings als Normalität. "Das Klima hat sich auf der Erde seit jeher gewandelt. Schon vor der Industrialisierung gab es Warm- und Kaltperioden, die sich nicht durch die zugehörige CO2 Konzentration der Luft erklären lassen."

 

Panikmache, wie die jetzt im Freisinger Stadtrat gestartete Aktion, sei daher völlig unnötig. Damit werde unter dem Deckmantel einer CO2-Bepreisung versucht, den Bürgern neue Steuern und Abgaben aufzuerlegen. „Laut einer repräsentativen Umfrage lehnen dies jedoch 62 Prozent der Deutschen ab - die AfD gibt diesen Menschen eine Stimme.“

 

Schon heute werden durch die Mineralölsteuer incl. Ökosteuer auf Benzin 65,45 Eurocent pro Liter dem Bürger abgenommen, die mitnichten dem Umweltschutz zu Gute kommen. Die AfD spricht sich daher für eine Senkung dieser Steuer aus.

Kontakt

Johannes Huber, MdB    
  Wahlkreisbüro Freising Wahlkreisbüro Rohrbach
Platz der Republik 1 Margarete-Reichl-Str. 6 Lilienthalstr. 19a
11011 Berlin 85354 Freising 85296 Rohrbach
johannes.huber@bundestag.de  johannes.huber.ma01@bundestag.de    johannes.huber.ma04@bundestag.de

 

© 2017 Johannes Huber. All Rights Reserved.

Please publish modules in offcanvas position.