MdB Huber (AfD) fordert Aufklärung über Fehlbeträge in der Flüchtlingsunterbringung

In der letzten Kreisausschusssitzung des Kreistages Landkreis Freising wurde ein Fehlbetrag von mehreren Millionen Euro in der Flüchtlingsunterbringung 2015 thematisiert. Der Betrag wurde anscheinend nicht mit der Regierung von Oberbayern abgerechnet. Es besteht daher die Gefahr, dass der Landkreis auf den Kosten sitzen bleibt.

Der Nandlstädter MdB Johannes Huber (AfD) fordert nun den Kreistag und Landrat Hauner auf, die Öffentlichkeit über den Vorgang detailliert aufzuklären. "In diesem Zusammenhang ist es insbesondere von öffentlichem Interesse, wie hoch der genaue Fehlbetrag für das Jahr 2015 und ggfs. die folgenden Jahre ist und warum diese Summe bei der Flüchtlingsunterbringung nicht abgerechnet wurde. Dabei stellt sich die Frage, ob es ein Versagen der Landkreisverwaltung war oder ob der Betrag aufgrund möglicher Absprachen mit der Regierung von Oberbayern bewusst nicht abgerufen wurde", so Huber in einer ersten Stellungnahme. Huber möchte eine detaillierte Aufschlüsselung der Fehlbeträge und die Frage geklärt wissen, ob der Landkreis jetzt auf den Kosten sitzen bleibt bzw. woher das Geld für die Deckung der Fehlbeträge kommen soll. Genauso von Interesse ist, welche Auswirkungen die fehlenden Gelder auf die sozialen Einrichtungen des Landkreises wie Krankenhäuser und Schulen haben. "Es muss letztlich ausgeschlossen sein, dass die Bürger im Landkreis Freising den Schaden der fehlgeleiteten Flüchtlingspolitik tragen müssen", so Hubers Fazit.

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