Kardinal Marx in den Kindesmissbrauchsskandal verwickelt?

 

Einen unglaublichen Verdacht äußerte der renommierte Kriminologe Prof. Pfeiffer jüngst in einem Interview mit dem Focus. Laut Pfeiffer wurden seinem, mit der Aufklärung beauftragten Institut, von Kardinal Marx wichtige Unterlagen vorenthalten, möglicherweise weil der Erzbischof von München und Freising, sowie Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz Reinhard Marx und der emeritierte Papst Joseph Ratzinger, Benedikt XVI selbst in den Kindesmissbrauchsskandal verwickelt seien.

Der Freisinger Bundestagsabgeordnete Johannes Huber, derzeit Vorsitzender der Kinderkommission des Deutschen Bundestages, fordert in einer ersten Stellungnahme dazu nun: „Die von Professor Pfeiffer erhobenen Vorwürfe müssen lückenlos aufgeklärt werden. Es kann nicht sein, dass die beiden christlichen Kirchen im 21. Jahrhundert nach wie vor Sonderrechte genießen. Vor dem Grundgesetz sind alle Menschen gleich, auch die Vertreter von Religionen.“

Sollten sich die Vorwürfe von Professor Pfeiffer bestätigen sieht Huber nur eine mögliche Konsequenz: „Marx muss sofort zurücktreten, sollte sich auch nur ein Teil des Verdachtes bestätigen. Gerade Marx, der sich selbst, stets die Moralkeule schwingend, über andere erhebe, müsse dann auch ein entsprechendes Vorbild sein.“

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