Erste Preisträgerin geehrt

Wie kann den lokalen Unternehmen mit kreativen Ideen in der wirtschaftlich schwierigen Situation geholfen werden? Diese Frage stellt seit letzter Woche der Bundestagsabgeordnete Johannes Huber den Bürgern und Unternehmen im Wahlkreis. Fr. Susanne Schmid, Inhaberin des Nagel- und Fußpflegestudios "Papillon" in Freising, hat sich dazu Gedanken gemacht und gleich umgesetzt. Frau Schmid hat ihren Betrieb mit einer ganzen Reihe von zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen versehen, die Vorbild auch für andere Unternehmen sein könnten. Ergänzend zu den in Nagelstudios ohnehin üblichen Vorsichtsmaßnahmen wie Mund- und Nasenschutz wurden im Papillon mehrere Plexiglasscheiben so angebracht, dass Kunden und Mitarbeiter bei der Behandlung und beim Verkauf umfassend geschützt werden.

Nagelstudios dürfen ebenso wie Friseursalons ab Montag, den 4. Mai wieder öffnen. Huber wünscht dem Papillon stellvertretend für alle ähnlichen Unternehmen alles Gute für den langersehnten Neustart und überreichte Frau Schmid eine Spende von 125 Euro. Weitere Vorschläge für die lokalen Unternehmen können unter Johannes Huber eingereicht werden.

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