Bürger aus dem Wahlkreis des MdB Johannes Huber auf Berlinfahrt

Eine Besuchergruppe aus dem Bundestagswahlkreis von Johannes Huber (AfD) erfreute sich anlässlich einer Berlin-Reise an interessanten und abwechslungsreichen Programmpunkten.

Auf Einladung des MdB nahmen Bürger aus dem Wahlkreis an einer mehrtägigen Informationsfahrt Anfang April teil. Die Teilnehmer gewannen vielfältige Eindrücke aus der Bundeshauptstadt, die ihnen lange im Gedächtnis bleiben dürften. Die Anreise erfolgte stressfrei am Sonntag auf der erstaunlich leeren Autobahn A9 mit einem bequemen Reisebus. Während der Fahrt hatten die Mitfahrenden eine erste Gelegenheit sich gegenseitig ein wenig auszutauschen und kennenzulernen. Gegen Abend erreicht die Gruppe ihr Hotel im Berliner Bezirk Charlottenburg, direkt am Kurfürstendamm. Nach dem Einchecken ging es unverzüglich in ein Berliner Restaurant zum gemeinsamen Abendessen mit dem MdB Johannes Huber. Der weitere Abend wurde von einigen zur Besichtigung der in der Nähe befindlichen Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche genutzt. Gleich früh am Montagmorgen startete das eigentliche Besuchsprogramm mit einem besonderem Programmpunkt: Dem Besuch des Plenarsaals des Deutschen Bundestages im Reichstagsgebäude. Hier erwartete die Besucher ein interessanter Vortrag über die Arbeit der Parlamentarier, und eine Referentin vermittelte einen tiefen Einblick in die Funktionsweise unseres Bundesparlaments. Im Gespräch stand der Bundestagsabgeordnete Johannes Huber Rede und Antwort und nahm sich für die Fragen der circa 50-köpfigen Gruppe in einen Nebenzimmer des Reichstagsgebäudes Zeit. Der anschließende Besuch der Dachterrasse des Gebäudes ermöglichte einen beeindruckenden Rundumblick auf Berlin. Und das bei strahlendem Sonnenschein. Im Mittelpunkt so manchen Betrachters stand die mächtige und markante Glaskuppel des Reichstages. Sie diente auch als Kulisse für das Gruppenfoto. Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es unter kompetenter Führung eines ortskundigen Reiseleiters auf zu einer Stadtrundfahrt durch Berliner Bezirke, um Sehenswürdigkeiten zu betrachten. Der Reiseleiter führte die Gruppe auch an die Spree, an einen beliebten Ort für Fotoaufnahmen. Hier gibt es noch Reste der Berliner Mauer zu sehen, die künstlerisch mit bekannten Persönlichkeiten und Graffitis gestaltet wurden. So manches Motiv wurde abgelichtet. Daneben ist eine Großbaustelle, von denen es zurzeit viele in Berlin gibt. Konzerne verwirklichen ihre Projekte und bauen in der Mitte der Hauptstadt ihre Repräsentanzen. Der Reisetag fand mit einem schmackhaften Abendessen einen angenehmen Abschluss. Am Dienstagmorgen unternahm die Gruppe zusammen mit dem MdB Johannes Huber einen Ausflug in das Bundesinnenministerium. Ein mittlerweile auch aus bayerischer Sicht interessanter Termin. Der Ressortleiter für Öffentlichkeitsarbeit erklärte die Organisationsstrukturen des Ministeriums, sprach die Funktionen der Staatsekretäre in der Führungsebene an und gab einen Ausblick auf zukünftige neue Aufgaben der Behörde. Auch der hierfür nötige zusätzliche personelle Bedarf an Mitarbeitern und die notwendige räumliche Erweiterung auf dem Gelände des Ministeriums wurden ausführlich erörtert. Unter anderem nahm der Referent Bezug auf die sich noch in Bonn und Brühl befindlichen Außenstellen des Ministeriums. So beispielsweise die Bundesakademie für öffentliche Verwaltung und Bibliotheken. Die mittlerweile hungrig gewordenen Teilnehmer durften sich mittags in einem Berliner Restaurant mit einer üppigen Mahlzeit für weitere Stationen der Reise stärken. Weitere Programmpunkte befassten sich mit der Zeit vor der Wende, also die Jahre vor 1989. Die imposante Gedenkstätte "Berliner Mauer" an der Bernauer Straße in Wedding lässt einem Besucher die Strukturen der einstigen Grenzkontrollanlagen erahnen. Auf der Plattform eines stählernen Aussichtsturms kann man das weitläufige Areal gut überblicken. Mit dem Bus ging es weiter in den Südwesten Berlins. Die Gruppe besuchte die in noblen Stadtteil Dahlem gelegenen ehemaligen amerikanischen Gebäude aus der Zeit des "Vier-Mächte-Status". Dort ist jetzt ein Museum der Alliierten eingerichtet, dass unter anderem an die Versorgung Berlins mit der Luftbrücke durch Briten und Amerikaner erinnert. Eine Rundfahrt durch Dahlem und Grunewald vermittelte Eindrücke der besonderen Art. Hier wohnen und lebten berühmte Persönlichkeiten, der Reiseleiter erwähnte den Bundespräsidenten oder Harald Juhnke. Hungrig ob der vielen Eindrücke nahm die Reisegruppe abends zusammen mit dem Abgeordneten Johannes Huber ein gemeinsames Essen in einem Restaurant am Kurfürstendamm zu sich. Fazit der Teilnehmer an der Berlinfahrt: Es gab viele informative Eindrücke und alle sprachen von einer durchweg gelungen Fahrt. Im Herbst findet die nächste Reise statt, wieder mit vielen interessanten Reisestationen und mit MdB Johannes Huber.

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